Grundsätzlich kann jeder Zweite vom drinktimer profitieren, denn 50 Prozent der Deutschen trinken weniger als die empfohlenen 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit – meist weil sie abgelenkt sind und nicht daran denken.

Der drinktimer trainiert ein regelmäßiges Trinkverhalten zur Wachzeit. Denn erst zu trinken, wenn man schon Durstgefühl empfindet oder am Ende des Tages Trinkdefizite aufzuholen, ist nicht empfehlenswert.

Leistungsfähigkeit

Weniger Stress in Schule, Studium und Beruf

Wenn der Mensch nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wird, lässt seine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit nach. Das Gehirn ist eines der wasserreichsten Organe und benötigt daher ständig Flüssigkeitsnachschub, um arbeiten zu können.

Viele Kinder und Jugendliche trinken zu wenig, weil ihr Durstempfinden zu schwach ausgeprägt ist.

Weil eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr nachweislich zu nachlassender Konzentrations- und Leistungsfähigkeit führt, empfiehlt sich der regelmäßige Schluck Wasser.

Schönheit

Fit und schön durch Mini-Trinkpausen

Werden die normalen Flüssigkeitsverluste des Körpers, nicht rechtzeitig ersetzt,

  • werden Blut und Gewebe Flüssigkeit entzogen,
  • fließt das Blut langsamer und die Ausscheidungsfunktion wird herabgesetzt,
  • werden die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung der Muskelzellen reduziert.

Gesundes Trinkverhalten fördert ein straffes Hautbild und ist Voraussetzung für seidiges Haar und ein attraktives Muskeltoning.

Gesundheit

Gesund mit den richtigen Trinkgewohnheiten

Eine ausreichende Menge energiefreier Getränke – wie Wasser, ungesüßter Tee oder wenig süße Fruchtschorlen – regt einen funktionierenden Stoffwechsel an, ist also gut für die Verdauung und hilft dem Körper bei der Entgiftung, stärkt damit die Abwehrkräfte.

Für Diabetiker ist eine gute Flüssigkeitsversorgung besonders wichtig, um einer Überzuckerung vorzubeugen und Spätfolgen der Krankheit, z. B. Nierenschädigung, entgegen zu wirken.

Bei Blasenschwäche verschlimmert der Versuch wenig zu trinken die Symptome eher, da durch eine verminderte Flüssigkeitsaufnahme der Harn konzentriert und die Blase damit zusätzlich reizt.

Ausreichend und über den Tag verteilt zu trinken, hilft körperlichen Unannehmlichkeiten und Krankheiten vorzubeugen.

Gute Laune

Trinken, bevor der Durst kommt

Durst ist ein Warnsignal, das das Gehirn aussendet, wenn es durch Flüssigkeitsmangel nicht mehr optimal arbeiten kann. Bei Durst ist es also schon zu spät. Wer Durst verspürt, leidet bereits unter einem Mangel und das fühlt sich nicht gut an.

Viel besser ist es regelmäßig einen Schluck zu trinken, so dass Durst gar nicht erst entsteht. Da der Körper große Flüssigkeitsmengen nicht speichern kann, helfen viele kleine Portionen über den Tag verteilt dabei, das Gehirn mit Flüssigkeit zu versorgen und sich ganz einfach wohlzufühlen.